Software: Showeditor V8 Lasersteuer-Software

Marke:
Showeditor
Produkt-Modell:
Showeditor V8 laser control software
Kategorie:
Showeditor Lasersteuer-Software
Jahre:
2026 - heute
Vollversion der Showeditor-Software. Funktioniert im Demo-Modus, wenn keine lizenzierte Hardware angeschlossen ist.
Showeditor V8 Lasersteuer-Software
Changelog V8:

- Verschiedene Stabilitätsverbesserungen
- Mehrere Fehlerbehebungen
- Verschiedene kleine Funktionserweiterungen und Verbesserungen
- .mld Treiber Hardwareerkennungs-Fix
- Merge Key.ord gefixt für alte Shows mit nur eine F-Seite
- Proaktive Sicherheitsoptimierung
- Verbesserte Firewall-Konfiguration
- Kompatibilitätskorrekturen und Zukunftssicherung


Changelog V7.1.Q:

- Der Standard-Installationspfad für „Default Live Show“ wurde geändert in „Dokumente/Showeditor_V8/DefaultLiveShow“
- ShowNET-Interfaces im LAN, die sich im automatischen Betriebsmodus befinden, werden nicht mehr als aktiv erkannt
- „Default Live Show“ wird geladen, falls kein Inhalt vorab ausgewählt wurde, sodass Showeditor gut vorbereitet für den direkten Lasershow-Betrieb startet (hierfür können Einstellungen vorgenommen werden)
- Das Vorladen des DMX-Fensters wurde verzögert
- Der Start-Übersichtsbildschirm für die Software-Teilauswahl bleibt im Vordergrund und wurde allgemein verbessert
- Der direkte Zugriff auf Video-Tutorials wurde in das Startfenster integriert
- Auf die aktuelle INI-Datei und ihren Ordner kann über eine Schaltfläche neben den Informationen in den Optionen direkt zugegriffen werden. Das ist besonders hilfreich, da der Ordner in Windows standardmäßig unsichtbar ist.
- Das Optionsfenster wird beim Programmstart immer zentriert auf dem Bildschirm geladen. Das hilft beim Zurücksetzen der Fensterpositionen, falls mal etwas schiefgelaufen ist.
- Nutzer mit einer Softwarelizenz für HE-Laserscan können diese Showeditor-Version ebenfalls nutzen.
- Ein seltenes Problem bei der Lizenzerkennung bei verschiedenen Sitzungen wurde behoben.
- Ein Problem beim automatischen MIDI-Mapping beim Abbrechen eines Vorgangs wurde behoben.
- „Quick-Zero“ für Sicherheitszonen mit einer Schaltfläche, um die Einrichtung der Lasersicherheitszonen schnell zu überprüfen. Gilt für alle Zonen und liefert daher ein schnelles Ergebnis.
- Falls die Lizenzschlüssel-Informationen aus irgendeinem Grund verloren gehen sollten, findest du hier weitere Details:
- Spiegeln entlang der x- und y-Achse – neue Funktion im Figure-Editor-Menü -> Bearbeiten -> Ausgewählte Punkte spiegeln
- Das Verschieben markierter Punkte ist jetzt mit den Cursortasten möglich: Wähle die Punkte aus, drücke STRG und benutze die Cursortasten, um die Punkte zu verschieben. Das Verschieben erfolgt entsprechend dem eingestellten Raster.
- Das Schraubenschlüssel-Werkzeug wurde um eine Abbrechen-Schaltfläche erweitert
- Die Linien, die zu einem ausgewählten Punkt gehören, werden etwas dicker gezeichnet, sodass leichter zu erkennen ist, welcher Punkt welche Linie beginnt.
- Das Raster im Figuren-Editor wurde angepasst. Rastergröße 1 entspricht 100 px. Wenn du also die Rastergröße auf 0,01 einstellst, bedeutet das 1 Pixel.
- Das „FrameInfo“-Fenster wurde nicht richtig aktualisiert – das Problem wurde behoben.
- Ein Fehler beim Ein- und Ausblenden im Bearbeitungsfenster wurde behoben.
- Verschiedene kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen


Lade dir die Vollversion von Laserworld Showeditor V8 herunter – sie ist KOSTENLOS und funktioniert mit Laserworld ShowNET-LAN-Interfaces (DACs)

Die Showeditor-Software benötigt für den Betrieb ein ShowNET-Interface mit einer Firmware, die grundlegende Showeditor-Kompatibilität bietet (auch ehemalige Slave- oder Master-Schnittstellen).


DEMO-VERSION: Showeditor V8 kann ausgeben, sofern ein ShowNET-Interface vorhanden ist. Ist kein Interface mit geeigneter Firmware angeschlossen, arbeitet Showeditor im voll funktionsfähigen (außer der Ausgabe) DEMO-Modus, sodass du ihn ausprobieren kannst. Auch die ILDA-Datei-Exportfunktion ist voll funktionsfähig!


Mindestanforderungen an die Hardware:
Windows (10, 11)
1-GHz-CPU
500 MB RAM
Mindestens 1152 x 864 Pixel Bildschirmauflösung