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Laserworld Manual Phoenix NET Interface 2010 Laserworld Manual Phoenix NET Interface 2010

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Version2010
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MD5 Prüfsummed47bc2f58512ad06630e28590e11c07d
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2 Inhalt Seite 1 Allgemeines 3 1.1 Features 3 2 Inbetriebnahme 4 2.1 Handhabungsvorschriften Boardversion (OEM-Vers ion) 4 2.2 Schrittweises Einrichten von PHOENIX Net (manu elle IP-Adresse) 5 2.3 Test der Verbindung zu PHOENIX Net 7 2.4 Die MAC-Adresse und der ARP-Cache 8 2.5 Verwendung der internen IP-Adresse von PHOENIX Net 9 2.6 Verwendung von AutoIP / DHCP /UPnP 10 2.6.1 Aktivieren von UPnP unter Windows XP SP2 1 2 2.6.2 Alternativer Zugriff auf PHOENIX Net mittels Webbrowser 14 3 Signalanschlsse und Bedienteile 16 3.1 Boardlayout 16 3.2 Einstellen der IP-Adresse (DIP-Schalter) 16 3.3 Testbildausgabe 16 3.4 Anschluss der Scanner- und Farbsignale 17 3.5 Digitalausgnge 18 3.6 DMX I/O 18 3.7 Farbsignaljumper 19 3.8 Fallbackjumper 18 4 Gertebeschreibung 20 5 ILDA-Player 21 5.1 Funktion 22 5.2 Show Management 22 5.3 DMX Settings 26 6 Farbeinstellungen 29 6.1 Color Adjust 29 6.2 Color Shift 30 7 Statusmeldung 31 8 Firmwareupdate 33 9 ArtNet / Matrix Funktionen 32 10 Probleme 34 10 .1 Laserausgabe verzerrt oder keine Farben/Blanking 33 10 .2 Keine Funktion beim Betrieb der Lasersoftware 33 10 .3 Keine Verbindung zum Netzwerk 33 11 LwIP TCP/IP-Stack Lizenzbedingungen 34 Appendix Mechanical dimension 35 EG-Konformittserklrung 3 1 Allgemeines Das Ausgabeboard PHOENIX Net ermglicht die Ansteue rung von ILDA-kompatiblen Lasershowprojektoren unter Verwendung unterschiedli cher Showsoftware ber eine Netzwerkverbindung. Sogar paralleler Betrieb von PH OENIX-LIVE und PHOENIX-PRO ist mglich. Dadurch entfllt die Montage von Steckkarten im PC und es knnen auch Notebooks zum Abspielen von Lasershows eingesetzt werden. Das Netzwerkmedium ermglicht die Datenbertragung ber weite Strecken. Die Verwendung des TCP/IP-Protokolls erlaubt die An passung an alle Betriebssysteme. Eine universell einsetzbare Treiber-DLL mit offen d okumentierter API ermglicht es, das Board aus eigener Showsoftware heraus anzusteuern. Das Board verfgt ber einen ILDA-Standardanschluss mit symmetrischen Ausgngen. 1.1 Features IEEE 802.3u 100BASE-TX Full Duplex Ethernetschnitt stelle Untersttzt TCP/IP-Protokoll und UDP Untersttzt Auto MDI/MDIX Untersttzt Auto-IP (APIPA) und DHCP Untersttzt UPnP High Performance System on Chip mit 32Bit-Prozesso r 32 Megabyte RAM on Board Maximale Framegre 16.000 Bildpunkte Dual Framebuffer fr unterbrechungsfreie Showausga be Jitterfreie Ausgabe fr optimale, hochstabile Ausg abe X/Y-Ausgnge 14Bit, insgesamt 260 Millionen Bildko ordinaten 6 Farbausgnge und Intensity je 8Bit, 16 Millionen Farbvarianten Umschaltbarer Farbsignalpegel 5V/10V Ausgabegeschwindigkeit bis zu 150000 Bildpunkte pr o Sekunden (150K pps) 16 Bit Digitaler Ausgang (3,3V-Logik) Feste IP-Adresse einstellbar an DIP-Schalter (16 G erteadressen und 2 Subnetze) Variable IP-Adresse ber Webinterface beliebig ein stellbar. Einfache Spannungsversorgung 9-12V DC /400mA verpo lungssicher ILDA-Standardanschluss vollsymmetrisch Bis zu 10 PHOENIX Net-Karten knnen gleichzeitg am PC betrieben werden DMX-Untersttzung fr 512 Kanle Eingang und Ausga ng potenzialfrei Firmwareupdatefhig ber Netzwerk Vorbereitet fr integriertes Subpoint-Colorshiftin g im Mikrosekundenbereich Integrierter SD-Kartenslot fr stand-alone Playerf unktionen Art-Net in und out fr DMX und TTL DMX, Art-Net und TTL Routing in/out Wichtig: PHOENIX Net untersttzt einen Ausgangskanal fr einen Laserprojektor. Mehrere Projektoren knnen parallel an den ILDA-Ans chlusstecker angeschlossen werden und geben dann den selben Inhalt der Ausgabe aus (z.B. sogenannte Satelliten ). Sollen mehrere Projektoren verschiedene Inhalte (Kanle) einer Showausgabe darstellen, so sind entsprechend weitere PHOENIX Net-Karten ntig, die jeweils ihren eigenen Ausgabeinhalt (Kanle) von der Software beziehen. Desweiteren mus s die Software-Lizenz in der Lage sein, mehrere Ausgabegerte (Ausgabekanle) zu untersttz en. (PHOENIX-LIVE und PHOENIX PROplus nicht aber PHOENIX PRO) 4 2 Inbetriebnahme Verwenden Sie zur Stromversorgung des Gertes nur g eregelte Betriebsspannung. Das Gert toleriert Spannungen zwischen 8 und 14 Vo lt bei ca. 500mA. Die Gehuse-Versionen knnen mit 90 250V betrieben werden. (Achten Sie bitte auf die umschaltbare Versorgungsspannung!) Es wird empfohlen, Netzgerte zu verwenden, die geg en Netzstrungen unempfindlich sind, oder aber diese an Steckdosen mit integrierten Netz filtern zu betrieben. Fr erhhte Betriebssicherheit sollte ein qualitati v hochwertiges CAT5-Kabel benutzt werden. Mangelhafte Kabel knnen die Betriebssicherheit der Hard- und Software negativ beeinflussen. Bei Betrieb...


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